Airbags: Toyota, Honda, Nissan, Mazda ...

Massenrückruf

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KONSUMENT 8/2014 veröffentlicht: 24.07.2014

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Gefährliche Produkte: Wir informieren über Sicherheits- und Qualitätsmängel, Rückrufaktionen, geben Warnhinweise und Tipps für mehr Sicherheit. Diesmal: Airbag-Defekt bei Toyota, Honda, Nissan, Mazda, BMW, Chrysler, Ford.

Rund drei Mio. Autos müssen weltweit zurückgerufen werden, weil die vorderen Airbags mit einer fehlerhaften Komponente ausgestattet sein könnten, sodass der Airbag bei einem Unfall zerreißen könnte. Betroffen sind zahlreiche Modelle (Baujahre bis 2005) vor allem der japanischen Hersteller Toyota, Honda, Nissan und Mazda, aber auch BMW, Chrysler und Ford.

Offensichtlich bekommt die japanische Zulieferfirma Takata die Mängel an ihren Airbags nicht in den Griff. Bereits im Jahr 2013 mussten mehr als 3,5 Mio. Fahrzeuge zurückgerufen werden (siehe Japan-Autos mit Airbag-Defekt 6/2013).

Betroffene werden informiert

In Österreich wurden bisher Rückrufaktionen von Nissan (3.200 Fahrzeuge, 8 Modelle, Bj. 2000 bis 2004) sowie Honda (438 Honda CR-V und Stream, Bj. 2002 bis 2003) gemeldet. Betroffene werden jedenfalls vom Versicherungsverband schriftlich informiert.

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Bild: VKI