Editorial: Sparen beim Telefonieren, Waschmaschinenkauf und Autofahren

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Konsument 3/2004 veröffentlicht: 26.02.2004

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Ein Kommentar von " Konsument" Chefredakteur Gerhard Früholz.

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Seit Monaten hat ein Handynetzbetreiber sparwillige Telefonierer Aufsehen erregend im Werbevisier: „Der Speck muss weg“, tönt es durch Österreich. Dass die Anbieter lautstark ihre „besten Tarife“ bewerben, mag die einen nerven, andere in die Resignation treiben. Wie soll man da noch den Überblick bewahren? Und ist dieser „beste“ Tarif auch der beste für mich? Verzagen Sie angesichts des Tarif-Wirrwarrs nicht: Es gibt auch allgemein gültige Empfehlungen. Wer sie befolgt, ist schon am besten Weg, seine Telefonkosten zu reduzieren. Lesen Sie ab Seite 6, wie Sie für das Telefonieren wirklich weniger Geld ausgeben.

Sparen beim Waschmaschinenkauf

„Beim Kauf lassen sich ohne große Abstriche einige hundert Euro sparen.“ So lautet unser Fazit des jüngsten Waschmaschinentests, den Sie ab Seite 24 nachlesen können. Nur „Konsument“-Leser erfahren, wie das geht. Und sie können anhand von Fakten entscheiden: An der Spitze liegen die beiden teuersten Modelle im Test (AEG und Miele), dicht gefolgt von den wesentlich billigeren Quelle-Modellen Privileg und Matura. Deren Energie- und Wasserverbrauch ist etwas höher, Spül- und Schleuderwirkung sind etwa gleich, die Waschergebnisse sogar besser.

Sparen beim Autofahren

Mit Vollgas gehen die Kfz-Prämien – wieder einmal – nach oben. Zu spüren bekommen das in erster Linie Neukunden. Ein Prämienvergleich und das Prüfen von Einsparungsmöglichkeiten lohnt sich allemal. Wer etwa mit bisherigen Gewohnheiten bricht und eine so genannte „Schalterpolizze“ direkt in einer Geschäftstelle des Versicherers abschließt, spart im Handumdrehen um die 40 Euro. Auch bestehende Verträge lassen sich oft ohne viel Aufwand optimieren. Schauen Sie doch einmal in Ihrer Polizze nach! Bezahlen Sie einen Unterjährigkeitszuschlag? Berappen Sie Zusatzleistungen, die Sie gar nicht (mehr) benötigen? Viele Anregungen dazu finden Sie ab Seite 16.

 

 

Gerhard Früholz, Chefredakteur

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