Kfz-Rückrufaktionen

BMW, Ford, Mercedes, Renault, Volvo

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Konsument 7/2010 veröffentlicht: 20.05.2010

Inhalt

Gefährliche Produkte: Wir informieren über Sicherheits- und Qualitätsmängel, Rückrufaktionen, geben Warnhinweise und Tipps für mehr Sicherheit. Diesmal: Kraftfahrzeuge von BMW, Ford, Mercedes, Renault und Volvo.

BMW Motorräder: undichte Bremsleitungen, möglicher Ausfall der Vorderbremse; K1200 GT sowie Boxerbaureihe, 8/2006 bis 5/2009; 122.000 Stück weltweit. (AFP)

Ford Fiesta: Möglicher Kabelbrand innerhalb der Tagfahrlicht-Schaltung; 4/2008 bis 9/2009; 5.600 Fahrzeuge in Österreich. (ÖAMTC)

Mercedes Sprinter: Das Dachträgersystem könnte sich durch Resonanzschwingungen lockern; 110 Stück europaweit. (APA)

Renault Laguna III: mögliche Beschädigung des Beckengurtstraffers, ab Produktionsbeginn bis 8/2009; Modus: Rücksitzbank könnte beim Verstellen blockieren, ab Produktionsbeginn bis 10/2009; insgesamt 250.000 Fahrzeuge (Österreich 3800). (ÖAMTC)

Volvo: Warnung – bei zu hohem Ölstand könnte der Wagen unkontrolliert beschleunigen! Modelle mit 5-Zylinder-Diesel, Baujahre 2006 bis 2010; 160.000 Fahrzeuge in 30 Ländern. (DPA)

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