Navigationsgeräte

Elektronische Pfadfinder

Seite 1 von 8

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 3/2001 veröffentlicht: 01.03.2001

Inhalt

  • Alle Systeme führen zum Ziel
  • Manchmal mit großen Umwegen
  • Lohnend nur für Vielfahrer auf neuen Strecken

Erinnern Sie sich noch, wie oft Sie im letzten Jahr Ihr Fahrziel aus einer Straßenkarte heraussuchen oder Ihr Ziel mühsam erfragen mussten? Wenn Ihr Gedächtnis diesbezüglich Lücken aufweist, können Sie sich die Ausgaben für ein Navigationssystem vermutlich sparen. Denn als „Spielerei“ für alltägliche Routinefahrten auf bekannten Wegen sind die Systeme einfach zu teuer. Anders hingegen, wenn Sie häufig allein fremde Ziele ansteuern und dabei den Fahrstress auf ein Minimum reduzieren wollen. Besonders in Ballungszentren, aber auch an größeren Verkehrsknotenpunkten, wo man oft nach Süden abbiegen muss, um nach Norden zu gelangen, leisten die elektronischen Beifahrer wirklich wertvolle Dienste.

Alle Systeme führen zum Ziel

Die Stiftung Warentest hat einige Geräte einem Praxistest unterzogen. Die gute Nachricht vorweg: Alle führen letztlich zum Ziel, auch wenn der eine oder andere Umweg in Kauf zu nehmen ist.

Bild: KONSUMENT.at auf Facebook - Jetzt Fan werden!