ÖBB

Der anspruchslose Bahnkunde

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Konsument 2/2004 veröffentlicht: 15.01.2004

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Bahnreisende haben bei Pannen schlechte Karten: Die ÖBB halten die Rechte ihrer Kunden klein. Änderung ist in Sicht.

Nach drei Stunden war es warm

Die Abfahrt in Wien erfolgte plangemäß. Allerdings war unser Wagon eiskalt und erst nach etwa drei Stunden, in Salzburg, einigermaßen warm“, beschreibt Frau Margarete K. ihre wenig erfreuliche Bahnreise. Herr Markus H. wiederum stand nach einer Verspätung ohne Anschlusszug da: „Es fuhr gerade der verspätete IC aus Wien in Linz ein, als sich der Anschlusszug für diese Verbindung im selben Moment auf den Weg machte. Betroffen waren mehr als ein Dutzend Personen, die an diesem Abend über Attnang-Puchheim hinaus keinen Anschluss mehr hatten.“

Bahnreisen zum Abgewöhnen

Immer wieder berichten uns Bahnkunden über Bahnreisen zum Abgewöhnen und fragen empört, welcher Anspruch auf Entschädigung besteht – immerhin haben sie teures Geld bezahlt, im Vertrauen darauf, entsprechend den Fahrplanversprechungen mit zeitgemäßen Qualitätsstandards befördert zu werden.

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Bild: VKI