ÖBB

Höchste Eisenbahn für besseres Service

Seite 1 von 10

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 7/2000 veröffentlicht: 01.07.2000

Inhalt

  • Wenn Sie Pech haben, zahlen Sie für Ihr Ticket zu viel
  • Holen Sie am besten eine zweite Tarifauskunft ein
  • Das Personal ist im Tarifdschungel überfordert

Wie komme ich am besten nach...?“ ist die erste Frage, die sich vor Antritt einer Bahnreise stellt. Selbstverständlich möchte man nicht nur die zeitlich günstigste Verbindung wissen, sondern auch was das Ticket kosten wird. Information Nummer eins können sich halbwegs Geübte auch aus dem Fahrplanbuch oder dem Internet (www.oebb.at) besorgen. Beim Preis ist die Sache schon schwieriger. Zwar ist für Inlandsreisen neuerdings auch schon eine Internetabfrage möglich, geht es allerdings per Bahn über die Grenze, braucht man normalerweise Hilfe und Beratung. Da liegt es nahe, doch gleich den persönlichen Kontakt am Bahnschalter zu suchen.

Der günstigste Preis – eine Preisfrage?

Doch da wird man nicht immer auf sattelfeste Spezialisten treffen, wie unser Test zeigt. Nicht selten wurde die Frage nach dem günstigsten Preis zu einer Preisfrage, die von den Bahnbediensteten nicht richtig beantwortet wurde. In mehr als der Hälfte aller Fälle wich die Tarifempfehlung vom günstigsten Angebot ab – und zwar immer auf Kosten des Rat suchenden Bahnkunden.

Zugegeben, wir haben nicht das kleine Einmaleins abgefragt, sondern Beispiele bei denen man sich im weitläufigen Tarifdschungel schon verlaufen kann.

Bild: VKI