ÖBB-Ärger

Fahrscheinkauf

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Konsument 9/2002 veröffentlicht: 21.08.2002

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Der Laune der ÖBB-Bediensteten mutwillig ausgeliefert.

Ich bin nun seit längerem Abonnent Ihrer Zeitschrift und lese immer wieder gerne die Erfahrungsberichte anderer Leser bezüglich der ÖBB.

Es ist eine unglaubliche Frechheit, was sich die ÖBB und ihre Mitarbeiter erlauben: Meine Verlobte war etwas spät dran und wollte am Schnellbahnhof Atzgersdorf-Mauer am Automaten noch schnell einen Fahrschein kaufen – wie so oft war dieser Automat defekt. Und um bei dem zweiten Automaten am anderen Ende der Station einen Fahrschein zu kaufen, war es zu spät. Sie beschloss, dennoch die Schnellbahn zu benutzen. Leider hatte der Schaffner offensichtlich einen schlechten Tag und verpasste ihr, trotz Erklärungsversuch, eine Strafe in der Höhe von 79 Euro (!!!), weil sie und unser Hund (ein Fuchsspitz mit einer Schulterhöhe von ca. 20 cm) keinen Fahrschein hatten. Ich selbst war jedoch Tage später Zeuge, wie einer Frau die ehrenvolle Gnade zuteil wurde, einen Fahrschein beim Schaffner kaufen zu dürfen und die keine Strafe erhielt.

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