Winterreifen

Plädoyer für die Breite

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Konsument 10/2004 veröffentlicht: 14.09.2004

Inhalt

  • Diesmal ein Standardformat für Kleinwagen und ein breites für die Mittelklasse
  • Ein Vergleich zum Vorjahr zeigt: Mittlere Breiten sind überlegen

Rechtzeitig umrüsten

Wenn der erste Schnee kommt, ist es zu spät. Wer sich dann neue Winterreifen besorgen will, wird Schwierigkeiten haben, bei einem Reifenhändler einen freien Termin zu bekommen. Und die Reifenpreise sind bis dahin vermutlich auch wieder gestiegen. Vor allem aber ist die Zeit für Winterpneus bereits gekommen, wenn die Temperaturen unter sieben Grad sinken. Dank der weicheren Gummimischung und der feinen Lamellenprofile haften sie unter diesen Bedingungen besser als Sommerreifen. Das gilt übrigens auch, wenn das Auto über Anti-Blockier-System (ABS) und Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) verfügt. Damit diese Fahrhilfen funktionieren, müssen die Reifen noch haften.

165er-Programm

Der diesjährige Test umfasst die Dimensionen 165/70 R14 und 205/55 R16. Das 165er-Format ist zwar zu einem Minderheitenprogramm geworden, auch viele Kleinwagen werden heute bereits mit der gängigeren Dimension 185/60 R14 erstausgerüstet. Doch sie können genauso mit der schmalen Basisgröße bestückt werden: nicht nur der VW Polo, der als Testwagen eingesetzt wurde, auch Citroën C3, Fiat Punto, Nissan Micra, Opel Astra (bis 2003) oder der Skoda Fabia. Werfen Sie einen Blick auf den Typenschein: Dort sind die zugelassenen Reifendimensionen eingetragen.

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