Eigenheimsanierung, Teil 1

Teure Fehler

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Konsument 6/2000 veröffentlicht: 25.05.2000

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Die Sanierung eines Hauses wird oft falsch angegangen, „Bausünden“ können sich als recht kostspielig erweisen.

Worum geht es?

In den Siebzigern war die Welt noch heil: Die Energiequellen schienen dank Kerntechnologie unerschöpflich; Energieverbrauch galt als Gradmesser für den Wohlstand, Sparen war etwas für Kleingeister. Dementsprechend wurde damals auch gebaut. So kommt es, dass beim Gebäudebestand aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis Ende der siebziger Jahre besonders hohe Energieverluste auftreten.Unabhängig von dieser speziellen Zeiterscheinung gibt es einen altersbedingten Sanierungsbedarf.

Nur Einzelmaßnahmen

Nach rund 30 Jahren nimmt die Reparaturanfälligkeit zu, in vielen Fällen wäre eigentlich eine grundlegende Haussanierung angesagt. Doch meistens sind die Hausbesitzer nicht darauf vorbereitet, eine so große Investition auf sich zu nehmen. Grundsätzliche Entscheidungen werden aufgeschoben und zunächst wird nur das Nötigste unternommen. Doch isolierte Einzelmaßnahmen können sich rächen. Man übersieht dabei, dass ein Gebäude ein geschlossenes System aufeinander abgestimmter Einzelteile ist; die Änderung eines Teils hat Auswirkungen auf das Ganze.

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