Pfeifer Fenster und Türen/Gaulhofer

Verpfuschter Fenstertausch

Seite 1 von 2

Nächsten Inhalt anzeigen
KONSUMENT 12/2013 veröffentlicht: 11.11.2013

Inhalt

"Ein Fall für KONSUMENT": Fälle aus unserer Beratung, die wir erfolgreich erledigten und solche, bei denen wir nichts erreichen konnten. - Diesmal: Firma Pfeifer baut Fenster von Gaulhofer ein. Die massiven Mängel will keiner beheben.

Unser VKI-Beratungsteam konnte diesen Fall für den Konsumenten leider nicht positiv erledigen

Frau Plank wollte die Fenster ihres Hauses austauschen: Sie informierte sich auf der Innsbrucker Frühjahrsmesse 2011 über diverse Fensterarten und hinterlegte schließlich beim Stand der Firma Gaulhofer ihre Daten mit der Bitte um Kontaktaufnahme.

Manfred Pfeifer: "Ich komme von Gaulhofer"

Wenig später meldete sich Herr Manfred Pfeifer bei Frau Plank. Er komme von Gaulhofer, erklärte er. Er beriet Frau Plank während mehrerer Termine, nahm in ihrem Haus Maß für die neuen Fenster und legte schließlich ein Angebot. Da Gaulhofer u.a. damit warb, besten Service sowie einen kompetenten und sauberen Einbau zu garantieren, entschloss sich Frau Plank zur Auftragserteilung. Die Auftragssumme machte 26.000 € aus, die Arbeiten sollten im November 2011 fertiggestellt sein.

Gaulhofer und Pfeifer: massive Mängel beim Einbau

 

Doch als die Gaulhofer-Fenster eingebaut waren, zeigte sich, dass vieles nicht passte: Die Maße von Fenstern und Rollläden stimmten nicht, der Einbau wies massive Mängel auf: So ließ sich ein Fenster nicht öffnen, bei einem anderen ragte der Rollladen in den Sichtbereich, die nordseitig gelegenen Gaulhofer-Fenster bildeten zwischen Rahmen und Flügel Schwitzwasser aus …


 

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
61 Stimmen
Weiterlesen
KONSUMENT-Probe-Abo