Solaranlagen

Auch der Geldbörse zuliebe

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Konsument 5/2004 veröffentlicht: 23.04.2004

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Warmwasseraufbereitung oder Zusatzheizung durch die Kraft der Sonne sind auch wirtschaftlich sinnvoll. Allerdings nur dann, wenn alle Komponenten ideal aufeinander abgestimmt sind.

Unsere Erde verfügt über eine schier unerschöpfliche Energiequelle: In nur drei Stunden strahlt die Sonne die gleiche Menge Energie auf die Erdoberfläche, die pro Jahr von der gesamten Weltbevölkerung verbraucht wird. Und dabei werden weder Ressourcen vernichtet, noch irgendwelche Rückstände oder Abgase erzeugt.

Technik ist ausgereift

In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich die Nutzung der Sonnenenergie immer mehr durchgesetzt, die dazugehörigen Technologien sind mittlerweile ausgereift. Jetzt geht es um die Feinarbeit, um die ideale Abstimmung und damit das effizienteste Zusammenspiel der einzelnen Komponenten sowie die fachgerechte Montage durch Spezialisten. Erst dann hilft die Solaranlage nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Geldbörsel des Nutzers.

6500 Euro Investitionskosten

Denn bei Investitionskosten von etwa 6500 Euro (nur Warmwasseraufbereitung) bis zu 13.000 Euro (Kombianlage für Warmwasser und Zusatzheizung) steht natürlich nach wie vor die Frage an erster Stelle: Zahlt sich das aus? Ist die Ersparnis an konventionellen Energieträgern wie Öl, Gas oder Holz so groß, dass sich die Investition vor Ablauf der Lebensdauer (20 bis 25 Jahre) auch amortisiert? Die Antwort lautet: Ja, wenn die Anlage in allen Einzelkomponenten richtig dimensioniert ist und diese Komponenten ein durchdachtes und aufeinander abgestimmtes Ganzes ergeben.

 

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Bild: VKI