Stromanbieter

Unterschriftsfälschung

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Konsument 8/2006 veröffentlicht: 14.07.2006, aktualisiert: 25.07.2006

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Nur wundern kann man sich über das Verhalten eines belgischen Stromanbieters, der sogar eine gefälschte Einzugsermächtigung eingesetzt hat um einen potentiellen Kunden auszunehmen.

Dreiste Vorgehensweise

Belgien: Die Liberalisierung ehemaliger Monopole bringt Vorteile, hat aber mitunter bedenkliche Auswüchse in Form aggressiver Werbemethoden. So führte in einem Fall ein rein informelles Gespräch mit dem Vertreter eines alternativen Stromanbieters zu einem Vertragsabschluss. Doch damit nicht genug, berichtet „test-achats“. Es gab auch eine Bankeinzugsermächtigung, angeblich von der Neukundin unterschrieben, in Wahrheit aber eine plumpe Fälschung(!). Es ist zu befürchten, dass es sich um keinen Einzelfall handelt.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo