Digitale Camcorder

Scharfe Sachen

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Konsument 11/2007 veröffentlicht: 09.10.2007

Inhalt

  • Immer besser, immer billiger, immer leichter
  • MiniDV auf dem Rückzug, DVD stark im Kommen
  • "High definition" sollte auch das TV-Gerät beherrschen

Durchwegs "gute" Ergebnisse

Die Welt steht Kopf, was digitale Camcorder betrifft. Und das ist gut so. Zeigt unser aktueller Test von 35 Geräten doch, dass sich der Markt seit Dezember vergangenen Jahres erheblich geändert hat: Brachte es damals nur jedes vierte Gerät auf ein „gutes“ Testurteil, darf sich mittlerweile jedes zweite darüber freuen.

Umgekehrtes gibt es bei den verwendeten Speichermedien zu beobachten: Die „klassische“ MiniDV-Cassette fiel von einem Anteil von 50 Prozent auf ein Viertel zurück. DVD, Festplatte und Flash-Speicher haben entsprechend aufgeholt. Ein Rückgang ist auch bei den Preisen zu beobachten: Sie liegen im Durchschnitt bei 590 Euro.

Was alle können

Alle Modelle verfügen über

  • einen LCD-Monitor mit Helligkeitseinstellung und einer Diagonale von 60 (Samsung VP-DC171 und VP-D371) bis 75 Millimeter (Panasonic HDC-SD1 und HDC-DX1); keines verfügt mehr über einen optischen Sucher, der aber bei hellem Tageslicht durchaus hilfreich wäre;
  • vollautomatischen Aufnahmemodus, Bildstabilisator, manuelle Scharfstellung, Standard- und Langzeitaufnahme (bei den Cassetten-Modellen) beziehungsweise High- und Low-Qualität (bei allen anderen), automatischen und manuellen Weißabgleich, Programmautomatiken, Datumseinblendung und eingebaute Lautsprecher.

Mit der Auswahl dieser Features müssen Sie sich also nicht plagen. Wichtiger sind andere Eigenschaften und Eigenheiten.

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Bild: VKI