Digitalkameras

Kein Qualitätssprung

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Konsument 12/2003 veröffentlicht: 16.11.2003, aktualisiert: 16.12.2003

Inhalt

  • Die neuen stoßen an Grenzen
  • Mit der „vorletzten Generation“ sind Sie derzeit am besten bedient
  • Kleine Chips für kleine Brieftaschen

Renner im Weihnachtsgeschäft

Man muss kein Prophet sein, um es vorauszusagen: Digitalkameras werden im heurigen Weihnachtsgeschäft der Renner schlechthin sein. Konnten sich Hersteller und Handel schon im vergangenen Jahr über eine Verdoppelung des Absatzes freuen, wird sich dieser im laufenden und nächsten Jahr erneut verdoppeln: 16 Millionen Stück sollen dann allein in Westeuropa jährlich über die Ladentheke wandern. Und das zu immer geringerem Preis:

Preise um 20 Prozent gefallen

Seit unserem letzten Test im September sind die Preise für Kameras mit 3 Millionen Bildpunkten (Megapixel = MP) um fast 20 Prozent gefallen (heute durchschnittlich 310 Euro), jener für Digicams mit 4 Megapixel sogar um 25 Prozent (370 Euro im Durchschnitt). Das ist für diesen kurzen Zeitraum zwar erheblich, überrascht aber niemanden mehr wirklich.

Nur jedes vierte Gerät ist "gut"

Nein, das große Staunen kam für unsere Tester in einem anderen Punkt: der Qualität. Konnten wir nämlich unseren September-Test noch mit der Überschrift „Besser und billiger“ versehen, trifft dies für die aktuellen Ergebnisse nicht mehr zu. Nur jedes vierte Gerät erhält ein „gutes“ Testurteil, im Septemberheft war es noch jedes zweite. Dies bei unveränderten Testbedingungen.

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