Digitalkameras

Für jeden Anspruch

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Konsument 12/2005 veröffentlicht: 07.11.2005

Inhalt

  • Auch unter den kleinen gibt es "Pixelriesen"
  • Verbesserte Software vermindert das Bildrauschen
  • Manuelle Einstellmöglichkeiten zum Teil bescheiden

Pixel für die Schärfe

Das Wort Megapixel (MP) prangt fett gedruckt auf jeder Digitalkamera. Gemeinsam mit einer vorangestellten Zahl bezeichnet es die Menge der Bildpunkte, aus denen ein digitalisiertes Bild zusammengesetzt ist und die für die Auflösung und somit für die Bildschärfe ausschlaggebend ist.

Beschränkungen durch den Chip

Die Gleichung „mehr Pixel = höhere Bildqualität“ geht - siehe Testtabelle links - allerdings nicht so einfach auf. Der eingebaute CCD-Chip (Charge Coupled Device), der das einfallende Licht in Helligkeits- und Farbwertinformationen umwandelt, hat eine bestimmte Größe. Je mehr Pixel aber auf der vorhandenen Fläche untergebracht werden, desto kleiner und weniger lichtempfindlich sind sie. Dadurch nimmt das so genannte Bildrauschen zu.

Bildrauschen verringert

Das bedeutet, dass die Aufnahmen einen körnigeren und flacheren Eindruck vermitteln, was sich bisher bei Kameras ab 5 MP und wenig Umgebungslicht bemerkbar machte. Bei den aktuellen Modellen muss man den Herstellern zugute halten, dass sie das Bildrauschen über eine verbesserte Software deutlich reduziert haben.

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