Digitalkameras

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Konsument 12/2008 veröffentlicht: 11.11.2008

Inhalt

  • Modellwechsel immer schneller
  • Typen für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis
  • Motivprogramme übernehmen das Einstellen

Monatlich neue Modelle

Auf dem dynamischen Elektronikmarkt haben die Digitalkameras mittlerweile ihren festen Platz neben den Handys und den Computern gefunden. Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht neue Modelle präsentiert werden. Ein Tempo, das nicht von der Nachfrage, sondern vom Konkurrenzdruck und von den Absatzzahlen vorgegeben wird. Kein Hersteller kann sich Kunden leisten, die – so wie noch die Eltern- oder Großelterngeneration – 30 Jahre lang mit demselben Fotoapparat das Auslangen finden.

Kundenwünsche

Zweifellos hat die ständige Weiterentwicklung auch sinnvolle Innovationen hervorgebracht. Nicht zu vergessen die von vielen Kunden gewünschte zunehmende Kompaktheit der Kameragehäuse. Die bisher übliche Einteilung in Pocketkameras, Kompaktkameras und Superzooms (auch: Bridge-Kameras) hat an Bedeutung verloren, weil die äußeren Abmessungen und die technischen Daten mittlerweile zu wenig sind, um eine eindeutige Abgrenzung vorzunehmen.

Neue Gruppeneinteilung

Sinnvoller ist es, von den Ansprüchen der Konsumenten sowie den von den Kameras gebotenen (Automatik-)Funktionen auszugehen. Dadurch ergeben sich zwei neu definierte Gruppen, nämlich Einsteigermodelle (neudeutsch auch als Basic-Modelle bezeichnet) sowie Non-Basic-Modelle für Fortgeschrittene. Daneben bleibt die Gruppe der digitalen Spiegelreflexkameras (D-SLR) bestehen. Wer sich für ein solches Modell entscheidet, weiß, warum er es tut (oder erfährt es zumindest im Laufe dieses Artikels).

Eine Übersicht über die neue Gruppeneinteilung finden Sie in der Bildergalerie "Digitalkameras: Neue Gruppeneinteilung".

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo