Farbnegativfilme

Billig und gut

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Konsument 8/2004 veröffentlicht: 22.07.2004, aktualisiert: 27.07.2004

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Heute ist nicht der Film schuld, wenn ein Foto misslingt. Schlechtes Material ist praktisch vom Markt verschwunden. Wer seine Urlaubserlebnisse noch auf Zelluloid bannt, kann die Kaufentscheidung also ruhig nach dem Preis treffen.

Keine schlechten Filme am Markt

Heute ist nicht der Film schuld, wenn ein Foto misslingt. Schlechtes Material ist praktisch vom Markt verschwunden. Wer seine Urlaubserlebnisse noch auf Zelluloid bannt, kann die Kaufentscheidung also ruhig nach dem Preis treffen.

Zu beachten ist die Lichtempfindlichkeit. Sie wird als ISO-Zahl (International Standardization Organization) angegeben. Je höher der Wert, desto lichtempfindlicher der Film. 200, 400, 800 und 1600 ISO bedeuten jeweils eine Verdopplung, ein 800er-Film braucht also nur ein Viertel der Lichtmenge eines 200ers. Vor allem hoch empfindliche Filme (800 ISO und mehr) haben bei der Qualität merklich aufgeholt. Früher musste man Abstriche bei Auflösung und Farbtreue hinnehmen.

200 als Standardempfindlichkeit

Als Standardfilm wird heute meist ein 200er empfohlen. Wegen der hohen Auflösung eignet er sich bestens für große Vergrößerungen. Doch er benötigt relativ viel Licht. Sinnvoll ist er daher entweder in einer Spiegelreflexkamera mit lichtstarkem Objektiv oder bei Aufnahmen im Freien mit viel Sonne. 


 

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