Farbnegativfilme

Aufs Korn genommen

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Konsument 8/2000 veröffentlicht: 01.08.2000

Inhalt

  • Für Kleinbild und APS
  • Negativfilme verzeihen Fehler
  • Material ständig verbessert

Ferienzeit ist Hochsaison fürs Fotografieren. Auch „Gelegenheitsknipser“ nehmen die Kamera in den Urlaub mit. 85 Prozent der Fotoamateure greifen zu Negativfilmen. Denn Dias kann man nicht aus der Tasche ziehen und herzeigen. Zudem sind Diafilme viel empfindlicher gegenüber falschen Einstellungen. Negativfilme „verzeihen“ auch gröbere Belichtungsfehler.

APS-System

Wir haben gemeinsam mit der Stiftung Warentest 17 Farbnegativfilme für Kleinbild- und APS-Kameras getestet. Das Advanced Photo System hat den stagnierenden Fotomarkt belebt: Fotografieren ist wieder „in“. Einsteiger greifen meist zu APS, weil die Filmpatrone wirklich „deppensicher“ einzulegen ist. Allerdings sind APS-Filme teurer.

Auch Kleinbildamateure haben von der Neuerung profitiert. Das APS-Negativ ist um 40 Prozent kleiner als das Kleinbildnegativ. Damit es keinen Qualitätsverlust gibt, wurde die Emulsion verbessert, auch bei den Kleinbildfilmen.

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