Foto-Handys

Nichts für Spione

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Konsument 12/2003 veröffentlicht: 13.11.2003

Inhalt

  • Kein Ersatz für die Fotokamera
  • Bildausarbeitung uninteressant
  • Umständliche Handhabung

Wenn zum Jahreswechsel die Feuerwerkskörper und die Sektkorken knallen, werden die Hersteller von Mobiltelefonen wohl kräftig mitfeiern. Zu diesem Zeitpunkt werden allein heuer weltweit rund 55 Millionen neue Foto-Handys über die Ladentische gewandert sein. Die Idee, Handys mit Linse und Speicherchip auszustatten beziehungsweise ein entsprechendes Aufsteck-Modul anzubieten, hat bei den Kunden voll eingeschlagen. So sehr, dass die Verwendung dieser Geräte mancherorts bereits verboten wurde.

Hersteller verbietet Fotohandys

Entweder, um zum Beispiel in Umkleidekabinen die Intimsphäre zu schützen, oder – und das ist der Hauptgrund – um Industriespionage vorzubeugen. Skurriles Detail: Die Firma Samsung, die selbst Foto-Handys erzeugt, hat sie dem Vernehmen nach von ihrem Betriebsgelände verbannt.

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