Fotos komprimieren

Ohne Datenstau

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Konsument 10/2007 veröffentlicht: 26.09.2007

Inhalt

Da heutzutage bei Digitalkameras 7 bis 8 Megapixel (MP) die Regel sind, muss man pro Foto mit einer Dateigröße von 3 bis 5 MB rechnen – da stößt man vor allem beim Versenden von Fotos an Grenzen.

Auflösung reduzieren  

Die beste Methode zum Schrumpfen der Dateigröße ist die Reduzierung der Auflösung – eine Funktion, die jedes Bildbearbeitungsprogramm beherrscht (z.B. „Adobe Photoshop“ oder „The Gimp“) bzw. auch Bildbetrachtungs- und Bildarchivierungssoftware (etwa „IrfanView“ oder Apples „iPhoto“!). Am einfachsten ist es, die Option „Bild als E-Mail versenden“ zu verwenden. Dabei wird das ausgewählte Foto automatisch verkleinert.

Bild händisch verkleinern

Wenn Sie allerdings mehr Einfluss darauf haben möchten, was beim Verkleinern geschieht, müssen Sie dies händisch tun. Nehmen wir als Beispiel das weit verbreitete, kostenlose IrfanView ( www.irfanview.de ). Unter dem Menüpunkt >>Bild/Größe ändern<< finden Sie vorgegebene Standardgrößen bzw. die Möglichkeit zur Eingabe eigener Werte. Achten Sie dabei immer auf die Option >>Proportional<<. Sie bewirkt, dass bei einer Größenänderung die Proportionen des Fotos beibehalten werden.

800 x 600 oder 1024 x 768 Pixel genügen

800 x 600 bzw. maximal 1024 x 768 Pixel genügen, wenn Sie die Fotos lediglich zur Betrachtung am Bildschirm versenden. Optimal für 10 x 15-Ausdrucke sind 1280 x 960 Pixel, und auch Papierbilder in 13 x 18 gelingen akzeptabel. Achtung! Mit Rücksicht auf die Qualität Fotos immer zuerst nachbearbeiten und dann verkleinern.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo