HDMI-Kabel: teures Vergnügen

Eines für alles

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Konsument 1/2009 veröffentlicht: 10.12.2008, aktualisiert: 17.12.2008

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Um neue, hochwertige Bild- und Tonübertragungsverfahren zur Gänze auskosten zu können, benötigt man besondere Kabel. Und die können teuer sein, sehr teuer.

Fülle von Verbindungsmöglichkeiten

Das neue Fernsehgerät ist an der Wand montiert, die Lautsprecher sind strategisch verteilt und der Blu-ray-Player wartet auf seine Anschlüsse. Nur – welches Kabel nehme ich? Angesichts der Fülle von Verbindungsmöglichkeiten eine berechtigte Frage. Natürlich sollte es die technisch beste Lösung sein, damit die Eigenschaften des TV-Geräts auch voll zur Geltung kommen.

Bei Kopierschutz unumgänglich

Hier ist ein HDMI-Kabel erste Wahl, unterstützt es doch die aktuellsten Formate zur Übertragung von Bild und Ton. Eine Buchse dafür haben praktisch alle audiovisuellen Geräte der jüngsten Generation. Manchmal führt kein Weg an einem HDMI-Kabel vorbei: Der Kopierschutz HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) macht in den meisten Fällen die Verwendung eines HDMI-Kabels erforderlich. Doch auch ohne Kopierschutz ist ein solches Kabel für bestmögliche Datenübertragung zu empfehlen.

Preisbandbreite von 5 bis 130 Euro

Bild und Ton in einem Kabel, und das in bester Qualität, was will man mehr? Leider erweist sich schon der Einkauf im Fachhandel als erster Stolperstein. Unterschiedliche Hersteller, Kabellängen und -dicken sowie Zertifikate schlagen sich in einer Preisbandbreite nieder, die ihresgleichen sucht. Sie reicht, wie unsere Recherchen ergaben, von 5 bis 130 Euro!

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Bild: VKI