Kaufberatung Sat-Anlagen

Die Schüssel zum Empfang

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Konsument 7/2000 veröffentlicht: 01.07.2000

Inhalt

  • Wir haben in Tirol getestet
  • Kaum Beratung in den Fachmärkten
  • „Wildes“ Aufstellen ist verboten

Tirol ist durch Straßen gut erschlossen, dem Fernsehen ist es jedoch noch nicht gelungen, in alle Winkel des „heiligen Landes“ vorzudringen. Zu viele Sendemasten wären nötig, um jedes enge Tal mit terrestrischen Signalen zu versorgen. Falls auch kein Kabelfernsehen verfügbar ist oder ein Anschluss nicht gewünscht wird, bietet sich als Alternative eine Satellitenanlage an. Eine technisch wie rechtlich mitunter heikle Sache, weshalb wir sieben Innsbrucker Fachmärkte und -händler aufsuchten, um sie um Rat zu fragen.

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