Minidisc-Recorder & Co

Klangvolle Begleiter

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Konsument 3/2003 veröffentlicht: 10.03.2003

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Der Walkman ist gut, aber „out“. Gefragt sind seine digitalen Erben, die CD-, MD- und MP3-Portables. Lesen Sie, was diese Geräte können und welches davon Sie brauchen.

Als 1979 der tragbare Cassettenspieler auf den Markt kam, führte dies zu einer Revolution in der Unterhaltungselektronik wie auch im Freizeitverhalten. Der von Sony kreierte, geschützte Markenname „Walkman“ ist sogar als Bezeichnung für alle Geräte dieser Art in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen.

Walkman bei Kindern eher out

Nicht nur die Idee, auch der Walkman selbst hat die Jahrtausendwende überdauert. Nachdem er bei den „Kids“ eher „out“ ist, führt er zwar ein Nischendasein, doch er hat seine Vorzüge: die leicht verständliche Handhabung von Gerät und Cassette und den niedrigen Einstiegspreis von etwa 15 Euro. Mit der schlechteren Tonqualität gegenüber digitalen Tonträgern muss man sich abfinden, dafür kann man mit jedem beliebigen Radiorecorder auf Cassette Mitschnitte von Radiosendungen machen.

Technische Feinheiten haben ihren Preis

Wer bereit ist, 70 bis 100 Euro auszulegen, bekommt sogar technische Raffinessen geboten wie Titelsuchlauf oder Anti Rolling zur Verringerung von stoßbedingten Gleichlaufschwankungen. Fürs Joggen ist der Walkman trotzdem schlecht geeignet.

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