Speichermedien

Kein Trumpf im Spiel

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Konsument 7/2003 veröffentlicht: 17.07.2003

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Sie wollen mit Ihrer neuen Digitalkamera mehr als 48 Fotos in guter Qualität machen – ohne gleich ein Notebook in den Urlaub mitzunehmen? Eine halbe Stunde Musik aus dem MP3-Player ist Ihnen zu wenig? Wer sich in die digitale Welt begibt, hat bald den Wunsch nach „mehr Speicher“.

Alles in den Speicher

Wo Daten sind, wollen sie auch gespeichert sein. Gelegenheit und Notwendigkeit dafür sind bei weitem nicht mehr ausschließlich auf den PC beschränkt: Digitale Foto- und Videokameras, Handys, Persönliche Digitale Assistenten (PDAs), MP3-Spieler, Laptops – sie alle schreien geradezu nach mehr Speicherkapazität als ihnen Hersteller und Handel mit auf den Weg geben.

Vielfältiges und verwirrendes Angebot

Entsprechend vielfältig bis verwirrend sind auch Angebot und Bezeichnung der Speichermedien: CompactFlash, Memory Stick, Secure Digital Card und andere sorgen für Verunsicherung unter jenen, die sich in ein digitales Abenteuer gestürzt haben. Und wer seine Digicam von der Firma X, den Camcorder von Anbieter Y und den PDA vom Hersteller Z erstand, der hat kartenmäßig plötzlich ein „Blatt“ in der Hand, das an eine Mischung aus Schwarzer Peter, Tarock und Poker erinnert. Was ausspielen?

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Bild: VKI