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Drehbuch zum Knüller

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Konsument 11/2001 veröffentlicht: 10.05.2002, aktualisiert: 07.06.2002

Inhalt

Sie möchten doch, dass Ihr Publikum gebannt sitzen bleibt?
25 Tipps für gelungene Videos.

Super-Kamera überflüssig. Ein digitaler Camcorder ist heute Stand der Technik. Doch ein Modell im mittleren Preisbereich (um die 12.000 Schilling) genügt völlig. Teurere Geräte verfügen über keine bessere Aufnahmequalität, sondern lediglich über bessere Ausstattung.

Linsenschutz. Wenn man die Linse putzt, können Kratzer zurückbleiben. Im schlimmsten Fall braucht man danach eine neue Videokamera. Ein neutraler UV-Filter schützt die Linse vor Beschädigungen.

Weitwinkel-Vorsatzlinse für Innenräume. Wenn Sie viel in Innenräumen aufnehmen (mit kleinen Kindern etwa), kommen Sie nicht darum herum. Allerdings stimmen die Maßangaben fast nie. Sie müssen vor dem Kauf probieren, also Ihren Camcorder zum Händler mitnehmen. Mit einer „falschen“ Zusatzlinse können Sie sich Bildfehler wie gekrümmte Räume oder verschwimmende Ecken einhandeln.

Externes Mikrofon. Am besten kabellos. Das ist kein Luxus, sondern für „authentischen“ Originalton unabdingbar. Vergessen Sie bei Tonaufnahmen im Freien nicht auf den Zottelüberzug! Ohne diese Mikro-Abschirmung hören Sie nur den Wind knistern oder (je nach Windstärke) pfeifen.

Zusatz-Scheinwerfer. Wird das Ausblasen der Geburtstagstorte gefilmt, reichen die Kerzen als Beleuchtung nicht aus, trotz Tageslicht im Zimmer. Zusätzliches Licht gibt ein Videoscheinwerfer („alte“ Filmscheinwerfer eignen sich nur für Kurzzeitbetrieb). Achten Sie darauf, dass der Ventilator möglichst geräuschlos arbeitet. Indirekte Beleuchtung erzielen Sie, wenn Sie die Lichtquelle beispielsweise auf die helle Zimmerdecke richten.

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