Videoschnitt am PC: Teil 1

Kunststücke

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Konsument 12/2000 veröffentlicht: 01.12.2000

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  • Ab 2000 Schilling
  • Achtung, Extrakosten!
  • Passt alles zusammen?

Spätestens seit jeder PC, der auch nur über eine Soundkarte verfügt, mit dem Werbemascherl „Multimedia-PC!“ angepriesen wurde, fühlten viele videobegeisterte Computeranwender den schier unwiderstehlichen Drang, das auch wirklich auszutesten: etwa die letzten Urlaubsvideos auf dem Rechner zu schneiden, mit aussagestarken Zwischentiteln zu versehen und mit allerlei optisch-grafischen Tricks so richtig aufzupeppen. Nun, dem Traum folgte bis vor nicht allzu langer Zeit das harte Erwachen auf dem Boden der preislichen Realitäten: Mehrere zehntausend Schilling für Aufrüstung des Computers plus notwendiger, videospezifischer Hard- und Softwareergänzungen führten bei vielen schnell zur „Einsicht“, dass man ja durchaus bei der herkömmlichen Art der Videonachbearbeitung bleiben oder aber auf diese auch ganz verzichten könne.

Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo