Datenschutz am PC

Auf Nimmerwiedersehen

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Konsument 3/2010 veröffentlicht: 17.02.2010

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Verschlüsseln und sicheres Löschen von Daten ist nicht nur für Regierungsbehörden ein Thema. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie’s geht – und das kostenlos!

Computer und Speichermedien sind klein und mobil geworden. Dadurch steigt aber auch die Gefahr, dass die Daten in falsche Hände geraten. Wobei Diebstahl das geringere Problem ist. Die meisten Laptops, Netbooks, USB-Sticks und externen Festplatten werden schlicht und einfach unterwegs liegen gelassen.

Sensible Daten verschlüsseln

Mithilfe spezieller Software – und abgesichert durch ein geheimes Passwort – können Sie sensible Daten verschlüsseln, sodass fremden Personen der Zugriff verwehrt oder zumindest massiv erschwert wird.

Auch weniger versierte User kommen mit der kostenlosen Software „TrueCrypt", die es derzeit allerdings nur in englischer Sprache gibt. Behalten Sie bei der Installation einfach die Standardeinstellungen bei.

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Kommentare

  • blauäugig
    von OttoPeter am 09.03.2010 um 04:06
    Die Tipps zum "sicheren" Löschen sind leider ziemlich blauäugig. Windows und die üblichen Text- und Tabellenprogramme sorgen dafür, dass es praktisch immer Kopien der Daten gibt, die über die ganze Harddisk verstreut sind. Unsicher gelöschte temporäre Dateien, die Auslagerungsdatei, Thumbnails (von Fotos), sind ein reicher Quell für Forensiker. Da nutzt das Löschverfahren "35-Pass Gutmann" rein gar nix. Für Interessierte gibt es Literatur wie "Forensic Computing" von Sammes und Jenkinson - da gehen einem die Augen auf... und schlagen von blau auf alarmrot um.
  • TrueCrypt
    von Erikahokr am 28.02.2010 um 13:19
    unter http://www.truecrypt.org/localizations gibts ein language-pack für german/Deutsch
Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo