Elektronischer Einkauf

Nicht immer frisch - trotz Online-Shopping

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Konsument 6/2001 veröffentlicht: 01.06.2001

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Ruckzuck wird im Internet bestellt – doch die Lieferung kann dauern.

Mit einem Internetanschluss liegen Angebote aus der ganzen Welt nur einen Mausklick entfernt. Letzten Dezember verspürte Herr Ritter aus Wien Lust auf exquisite Gaumenfreuden. Und orderte per E-Mail bei einer Firma auf den Orkney-Inseln (Schottland) edle Räucherfische für die Feiertage.

Das Paket riecht streng. Weihnachten und der Jahreswechsel kamen, Herrn Ritters sehnlich erwartete Lachse und Forellen allerdings nicht. Erst am 12. Jänner lag ein Schreiben der Zustellfirma General Parcel Austria im Postkasten: „Wir haben ein Paket für Sie und möchten dieses so rasch wie möglich zustellen“. Sofort schaute Herr Ritter bei der Versandfirma vorbei. Doch als er das Paket endlich in Händen hielt, schrak er ob des beißenden Gestanks zurück. Die Ware war verdorben.

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