Handys

Trocknen lassen

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Konsument 12/2002 veröffentlicht: 18.11.2002, aktualisiert: 19.11.2002

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Eher beruhigendes Ergebnis.

Regen, Schweiß und hohe Luftfeuchtigkeit sind sicher nicht das Wahre für ein elektronisches Gerät. Die Stiftung Warentest hat ausprobiert, wie einige der derzeit auf dem Markt befindlichen Handys darauf reagieren, die ja immerhin dazu gedacht sind, immer und überall mit dabei zu sein. Das Ergebnis ist wider Erwarten eher beruhigend: Zwar kamen nur das wasserfeste R310s und das T68, beide von Sony Ericsson, ohne Störungen davon, bei den meisten anderen genügte es aber, sie 24 Stunden lang trocknen zu lassen, damit sie wieder einwandfrei funktionierten. Konkret waren dies: Alcatel One Touch 303, Nokia 3310, 6210 und 8210, Siemens C35i, M35i, ME45 und S40 sowie Sony Ericsson R520m, CMD-J5 und CMD-Z5. Schlapp gemacht haben hingegen das Motorola V.50, das Samsung SGH-A300 und das Siemens S45. Fazit: Nach einem schweißtreibenden Dauerlauf oder einem Regenguss kann ein Totalschaden am Handy zwar nicht ausgeschlossen werden, aber es besteht berechtigte Hoffnung, dass das teure Stück glimpflich davonkommt.

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