Handys

UMTS kann warten

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Konsument 9/2003 veröffentlicht: 20.08.2003

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  • Die 3. Generation ist erst im Experimentierstadium
  • GSM-Handys bieten ausgereifte Technologie
  • Die Unterschiede liegen im Detail

Die einen nennen es schlicht Katastrophe, die anderen sehen eher den Beginn einer Evolution: Ende April/Anfang Mai wurden die ersten UMTS-Handys auf den Markt gebracht. Nach analogem D-Netz und GSM ist es die dritte Generation der Mobilfunktelefonie – deshalb auch kurz „3G“ genannt. UMTS, das Universal Mobile Telecommunications System, ist bei der Datenübertragung rund 30-mal schneller als der GSM-Standard.

Schneller und besser

Der mobile Internetzugang könnte so sein Image eines Geduldspiels, wie man es von WAP- oder GPRS-Handys gewohnt war, ablegen. Aber auch Videotelefonie, Videos ansehen oder Musik hören sollen zur Selbstverständlichkeit eines künftigen Handy-Benutzers gehören.

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Bild: VKI