Internet-Auktionen

... und zum Dritten!

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Konsument 12/2000 veröffentlicht: 01.12.2000

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Online-Auktionen versprechen günstige Preise und locken mit Nervenkitzel. Ärger, Fehler, Betrügereien und lange Gesichter sind aber nicht gerade selten.

Kleine Fische – große Fische. Beispiel 1: Für umgerechnet 190.000 Schilling ersteigerte ein Deutscher im Internet einen neuen VW Passat Variant, Neuwert zirka 380.000 Schilling. Dem Anbieter war das zu wenig, er hatte mit mindestens 280.000 Schilling gerechnet und weigerte sich, das Auto zu diesem Diskontpreis abzugeben. Das Gericht gab ihm Recht.

Beispiel 2: „Ich suche eine Maus für den PC…“, schrieb ein Jugendlicher in einem Web-Forum. Antwort im O-Ton: „Melde dich beim Auktionshaus XY, suche ‚Zubehör’, wähle ‚Land Österreich’ und alle Mäuslein werden angezeigt. Teilweise ab 1 DM. – Ich bin aber noch minderjährig und habe keine Kreditkarte. – Ich auch und hab schon viel ersteigert. Wenn du gewonnen hast, setzt sich der Anbieter mit dir in Verbindung und ihr macht euch das aus. Völlig unkompliziert.“

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