Internet-Bezahlsysteme

Klick und fertig

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Konsument 4/2011 veröffentlicht: 17.03.2011, aktualisiert: 26.05.2011

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Zahlungen im Internet sind keine Hexerei und relativ sicher abzuwickeln.

Einkaufen per Internet hat sich einen fixen Platz in den österreichischen Haushalten erobert, sei es aus Zeitmangel, aus Bequemlichkeit oder weil sich so Produkte finden lassen, die vor Ort vielleicht gar nicht angeboten werden.

Fast 2,7 Millionen Österreicher (Quelle: Statistik Austria) haben 2010 bereits Onlineshopping betrieben, wobei an erster Stelle vor allem Bücher, Zeitschriften und anderer Lesestoff geordert wurde, dann Kleidung und Sportartikel. An dritter Stelle lagen Urlaubs- und Reisebuchungen.

Information und Bezahlung

Das macht Zahlungen in alle Welt erforderlich und wirft die Frage auf: Wie gut informieren Onlinehändler ihre Kunden über die möglichen Bezahlarten und wie übersichtlich ist der Bezahlvorgang gestaltet? Das Ergebnis, zu dem unsere deutschen Kollegen von der Stiftung Warentest kamen, fiel durchwegs positiv aus.

Die Seiten sind meist übersichtlich gestaltet; natürlich ist der Produktwerbung mehr Platz eingeräumt als den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, aber wer sie sucht, wird meist gleich auf der Eingangsseite fündig. Auch die verschiedenen Zahlmöglichkeiten sind dort üblicherweise angeführt.

Service, Hilfe, Liefer- und Zahlungsbedingungen

Unter "Service", "Hilfe" oder "Liefer- und Zahlungsbedingungen" finden sich häufig detaillierte Erläuterungen zu den angebotenen Bezahlvarianten. In fast allen Shops stehen mindestens vier Bezahlarten zur Auswahl – klassische Zahlungsarten ebenso wie speziell für Onlinezahlungen entwickelte Varianten.

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
alternate.at, amazon.at, apple.com, baby-walz.at, baur.de, beate-uhse.at, bonprix.at, buch.de, buecher.de, conrad.at, eduscho.at, esprit.at, hagebau.de, heine.at, hm.com, ikea.at, laredoute.at, lidl-shop.de, mytoys.at, neckermann.at, notebooks-billiger.de, online-supermarkt.at, ottoversand.at, redcoon.at, schlecker.at, sportscheck.at, swarovski.at, t-online-shop.de, universal.at, vikingdirekt.at, walbusch.at, weltbild.at, zalando.at

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Kommentare

  • sofortüberweisung.at
    von REDAKTION am 28.04.2011 um 10:27
    Der Internet-Bezahldienst Sofortüberweisung.at, ein eigentlich deutsches Unternehmen mit Sitz in Gauting, besitzt eine Zertifizierung durch den TÜV Saarland. Darin wird die Einhaltung sowohl von Datenschutz als auch Sicherheit bescheinigt. Davon ausgehend kann von einer angemessenen Sicherheit für Benutzerinnen und Benutzer ausgegangen werden. Hackerangriffe gegen solche Webseiten sind theoretisch denkbar und können wohl auch nie ganz ausgeschlossen werden. Allerdings auch nicht von den Bankinstituten selbst. Beim Bezahlvorgang wird dabei auch nur eine TAN eingetragen. Also ist es dem Dienstleister auch nur möglich, eine Transaktion durchzuführen. Dahingehend ist dieses System im Vergleich z.B. einer Kreditkartenzahlung im Vorteil. Ihr KONSUMENT-Team
  • sofortüberweisung kritiklos übernommen?
    von nosound am 27.04.2011 um 22:16
    Laut Banken-AGB sind dienste ala sofortüberweisung.at nicht erlaubt. Diese dienste erfordern nämlich die Eingabe der PIN und einer TAN auf der sofortüberweisungs-Webseite. Im Prinzip könnten die dann jeden beliebigen Betrag vom Konto abbuchen. Wird zwar im Normalfall nicht passieren, falls aber mal die Webseite "gehackt" ist sieht es ganz anders aus. Siehe z.B. http://www.bawagpsk.com/BAWAG/PK/SK/EB/1082/eBanking_Sicherheitsinformationen_allgemein.html (WARNUNG vor Weitergabe von PIN/TAN an "Zahlungsdienstleister"!)
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