Internet-Provider

Erst rechnen, dann wechseln

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Konsument 11/2001 veröffentlicht: 01.11.2001

Inhalt

  • Erhebliche Preisunterschiede bei allen Zugangsarten
  • Fallstricke beim ADSL-Account
  • Gratiszugänge für Einsteiger nach wie vor empfehlenswert

Es ist so weit. Was Netz-Beobachter schon seit geraumer Zeit prophezeit hatten, trat im 2. Quartal des heurigen Jahres erstmals ein: Der Zuwachs an Internetzugängen hat sich drastisch verlangsamt, ja tendiert sogar gegen null. Laut Austrian Internet Monitor (AIM) verfügen nunmehr rund 3,4 Millionen Österreicher über 14 Jahre prinzipiell über eine Zugangsmöglichkeit zum Datenhighway, rund 3 Millionen nutzen diese auch tatsächlich. Das ist jeder zweite Alpenrepublikaner über 14.

Dabei sollte die stagnierende Gesamtzahl nicht zu dem Fehlschluss verleiten, es gäbe keine Internet-Einsteiger mehr. Teilnehmer fallen aus diversen Gründen weg, manche melden sich ganz vom Internet ab (wie vor allem in den USA bereits verstärkt beobachtbar). Andere füllen die entstandene Lücke: Zwölf Prozent sind es, die noch in diesem Jahr erstmals einen Internetzugang anschaffen möchten – ihnen soll dieser Test Hilfestellung geben. Und auch noch einer zweiten Gruppe: den Umsteigern. Denn die Klagen über unzureichende Leistungen der Internetdienstanbieter, vor allem aber über als zu langsam wahrgenommene Verbindungsgeschwindigkeiten, sind Legion.

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