Internetprovider

Günstig auf den Datenhighway

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Konsument 11/2002 veröffentlicht: 24.10.2002

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  • Modemzugang nach wie vor meist am günstigsten
  • ADSL und Kabel flotter, aber teurer
  • GPRS langsamer, aber noch teurer

Es muss schneller gehen. Es muss besser gehen. Egal, was es kostet. So könnte man die aktuellen Trends in der Internet-Nutzung der Österreicher grob skizzieren. Denn der „normale“ Zugang über Telefonleitung oder ISDN mithilfe eines Modems („dial in“) reicht den offenbar nur vermeintlich gemütlichen Alpenländlern immer häufiger nicht mehr aus: Schon knapp die Hälfte der Heim-Anwender hechelt via Kabelmodem oder ADSL-Leitung durchs Netz der Netze.

Internet oder Kurzurlaub?

Dabei dürfte vielen Internet-Anwendern nicht im nötigen Umfang bewusst sein, dass mit einer Steigerung der Internet-Zugangsgeschwindigkeit in nahezu jedem Fall auch eine erhebliche Kostensteigerung verbunden ist.

Herausgegriffenes Highlight aus unserem Test der Internet-Provider und -Zugangsmöglichkeiten: Wer durchschnittlich zwölf Stunden pro Monat im Netz ist, kommt beim Zugang über Modem und Telefon-Festnetz im rechnerischen Mittel aller einschlägigen Anbieter mit rund 22 Euro davon – Onlinekosten schon mit berücksichtigt. Soll es hingegen eine ADSL- oder Kabelanbindung sein, ist im Schnitt deutlich mehr als das Doppelte zu berappen. Die Telefongrundgebühr jeweils nicht mitgerechnet.

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