Kabel in neuen Medien

Ohne Verkabelung ka Musi´

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Konsument 2/2010 veröffentlicht: 20.01.2010

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Ganz ohne Verkabelung funktioniert auch die moderne Technik nicht. Es gibt aber Möglichkeiten, den Kabelsalat ein wenig zu entwirren.

Das Schnurlostelefon hat zweifelsohne seinen Teil zum Handyboom beigetragen. Schließlich hat es uns schon etliche Jahre davor die drahtlose Unabhängigkeit schmackhaft gemacht. Zugleich werden am Schnurlostelefon aber auch die Grenzen dieser Freiheit deutlich, ebenso wie jene Grenzen, an die man bei dem Versuch stößt, den Kabelsalat im Haushalt möglichst vollständig zu beseitigen.

Schnurlostelefone

Auf der einen Seite der an sich praktische Handteil, der allerdings – ähnlich wie das Handy – nur so lange mobil ist, bis der Akku keinen Saft mehr hat. Auf der anderen Seite die Basisstation, die ständig mit Strom versorgt werden muss und die eine Verbindung zum Telefonnetz benötigt. Zwei Kabel also, die sich nicht vermeiden lassen, die aber immerhin – gemeinsam mit der Basisstation – einigermaßen dezent verstaut werden können.

Verbinden von Einzelkomponenten

Nun ist die Festnetztelefonie mittlerweile kein großes Thema mehr, stattdessen aber PC, Internet und Unterhaltungselektronik (TV, DVD-Recorder, Surround-Anlage etc.). In jedem Fall müssen mehrere Einzelkomponenten miteinander verbunden und mit Strom versorgt werden. Die Tatsache, dass die genannten Bereiche heutzutage immer enger zusammenwachsen, ändert daran nichts. Im Gegenteil, es befinden sich mehr elektronische Geräte denn je in der Wohnung und wollen sinnvoll untergebracht und verbunden sein. Funklösungen, auf die wir später noch zu sprechen kommen, gibt es mehrere, doch sind diese sowohl eine Frage der Kosten als auch der praktischen Umsetzbarkeit.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo