Mini-Computer

Hürdenlauf zum Datenhighway

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Konsument 1/2002 veröffentlicht: 01.01.2002

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Mit einem Mini-Computer ins Internet?
Das klingt einfacher als es ist. Der Zugang via GSM-Handy ist teuer und langsam, das Zubehör hochpreisig und komplex; die Herstellerinformationen sind oft lückenhaft.

Die Freude über den kleinen Handheld-Computer, Pocket-PC, Personal Digital Assistant – oder wie immer die Hersteller ihre Computer-Winzlinge nennen – unterm Christbaum ist groß, aber Frust steht vielleicht noch bevor: nämlich dann, wenn Sie damit „ins Netz“ starten wollen. Schon in unserem Test in „Konsument“ 12/2001 haben wir darauf hingewiesen:

Internetzugang abhängig von...

So simpel, wie das die Werbung suggeriert, ist die Sache nicht. Der erfolgreiche Internetzugang unterwegs ist von einer ganzen Reihe von Komponenten abhängig: 

  • dem Mini-Computer selbst und seinem Betriebssystem;
  • der mitgelieferten Kommunikations- beziehungsweise E-Mail-, WWW-, WAP- und SMS-Software;
  • den vorhandenen Anbindungsmöglichkeiten (Handy oder Festnetz);
  • dem verfügbaren Zubehör für die Herstellung der Verbindung (Modem, diverse Kabel);
  • den Features des verwendeten Handys;
  • dem Internetprovider.

Und dann fragen sich die Anwender: „Welche Möglichkeiten habe ich, und was benötige ich dafür?“ Wir bringen etwas „Licht ins Dunkel“ – zumal die Informationen in Handbüchern oder auf den Websites dem verdutzten Neuling nur selten wirklich Hilfe bieten.

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