Musikverwaltung auf dem PC

Die Hits kommen mit

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KONSUMENT 6/2013 veröffentlicht: 29.05.2013

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Das Verschieben von Musik­dateien auf eine externe ­Festplatte läuft nur teilweise automatisch ab. So gelingt es mit dem "Windows ­Media Player" bzw. mit "iTunes".

Der unter den Windows-Betriebssystemen standardmäßig installierte "Windows Media Player" und Apples "iTunes" sind im PC-­Bereich die größten Konkurrenten. Wobei es nicht nur um das Abspielen von Musikdateien geht, sondern auch um deren Verwaltung mithilfe sogenannter Wiedergabelisten (engl. Playlists).

Wiedergabelisten: individuelle Zusammenstellung

Diese haben den großen Vorteil, kein Abbild des ursprünglichen Musikalbums sein zu ­müssen. Bei ihrer individuellen Zusammenstellung kann man aus der kompletten Musiksammlung schöpfen, ohne dabei die Originaldateien zu verändern oder einzelne Titel aus ihrem Zusammenhang zu reißen.

Verweise auf den Speicherort ...

In einer Wiedergabeliste werden nicht die ­Musikdateien selbst abgelegt, sondern sie enthält lediglich Verweise auf deren genauen ­Speicherort. Wiedergabelisten sind sozusagen Orientierungshilfen für den Media Player und keine Bestandteile der Musikdateien.

... können ins Leere gehen

Das bedeutet aber auch, dass die Wiedergabe­listen ihre Funktion verlieren können, wenn die Musikdateien verschoben werden. Dann geht nämlich der Verweis auf den Speicherort ins Leere.

Die Notwendigkeit, die Dateien zu über­siedeln, kann sich dann ergeben, wenn Sie auf einen neuen PC umsteigen oder wenn Sie auf der Festplatte Platz schaffen und die ­Musikdateien auf eine externe Festplatte auslagern möchten.

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