Notebooks

Die Tempobolzer

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Konsument 4/2003 veröffentlicht: 20.03.2003, aktualisiert: 27.03.2003

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  • Fürs gleiche Geld gibt’s immer mehr Leistung
  • Ein vergleichbarer Desktop-PC kostet etwa die Hälfte

Davon, wirklich billig zu sein, sind sie immer noch weit entfernt: Durchschnittlich 1850 Euro blättert man für eines der 17 Geräte in unserem Test auf den Ladentisch. Damit gilt nach wie vor die alte Faustregel, dass ein Notebook rund doppelt so teuer ist wie ein vergleichbarer Desktop-PC. Was aber der Vorliebe vieler PC-Anwender für die Tragbaren keinerlei Abbruch zu tun scheint. Im Gegenteil.

Steigende Verkaufszahlen

Während die Verkaufszahlen für PCs im vergangenen Jahr gerade mal um magere drei Prozent gestiegen sind, dürfen sich Notebook-Anbieter über zweistellige Zuwachsraten freuen. Und schon sehen Marktauguren den Zeitpunkt in greifbare Nähe gerückt, zu dem jeder vierte verkaufte Computer ein mobiles Gerät sein wird. Sie sehen aber auch noch etwas anderes: „Die Leistungsfähigkeit der PCs übersteigt den Bedarf vieler Anwender, die vornehmlich Aufgaben wie E-Mail, Surfen im Web und Textverarbeitung erledigen“, heißt es etwa in einer aktuellen Studie des internationalen Marktanalysten Gartner Dataquest.

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