PC-Monitore

Strahlenbelastung

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Konsument 12/2003 veröffentlicht: 13.11.2003

Inhalt

In Ihren letzten Tests von PC-Monitoren vermisse ich Hinweise auf die Strahlenbelastung.

Belastung hat abgenommen

Wir führen seit einigen Jahren keine Messungen der elektrischen Felder mehr durch. Seit der Einführung der TCO 1992 (diese Richtlinie der schwedischen Arbeitnehmerorganisation wird von allen namhaften Herstellern eingehalten) hat die Strahlenbelastung deutlich abgenommen und gilt inzwischen als unbedenklich. Probleme durch Bildschirmarbeit ergeben sich eher aus der Gestaltung des Arbeitsplatzes. Achten Sie also auf den richtigen Abstand zum Bildschirm, korrekte Sitzposition und Blendfreiheit.

Pausen zur Erholung

Machen Sie regelmäßig Pausen zur Erholung der Augen. Die flachen TFT-Monitore sind bei der empfohlenen Auflösung (heute meist 1024 x 768 Pixel) den Röhrenmonitoren in der Geometrie überlegen, haben deutlich weniger Stromaufnahme, sind wesentlich leichter und geben so gut wie keine „Strahlung“ ab. Auch weisen sie praktisch die gleiche sichtbare Bildfläche auf wie 17-Zoll-Röhrengeräte. Diesen Vorteilen steht der geringere Kontrast- und Farbumfang gegenüber, der den Einsatz bei Grafikanwendungen eher ausschließt, die „fixe“ Auflösung (Änderung ist nur mit Qualitätsverlust möglich) sowie das immer noch bestehende Problem der Pixelfehler (unveränderlich schwarze, weiße oder bunte Pünktchen am Schirm). Zudem sind TFT-Monitore noch immer erheblich teurer.

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