Sicherheit im Internet

Die dunklen Seiten des www

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Konsument 6/2003 veröffentlicht: 23.05.2003

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Viren, Dialer und Cracker gehören zum Internetalltag. Hundertprozentigen Schutz gibt es nicht, aber Maßnahmen, die die Sicherheit erhöhen.

"Ungeziefer" im PC

Eine stets aktuelle Gefahr sind Viren, Würmer und anderes „Ungeziefer“. Sie verstecken sich gerne im „Anhang“ von E-Mails, dem Attachment. So lange Sie dieses nicht anklicken, passiert meist nichts. Manchmal genügt allerdings schon das Öffnen des E-Mails, und ein ungebetener Eindringling nistet sich auf Ihrer Festplatte ein. Schalten Sie daher auf jeden Fall das automatische Vorschaufenster Ihres E-Mailprogramms ab! Und löschen Sie Mails von unbekannten Absendern ungelesen! Tückisch ist, dass Sie auch von Freunden „verseuchte“ E-Mails bekommen können: Würmer versenden sich automatisch an die im persönlichen Verzeichnis enthaltenen Adressen.

Nie ohne Virenschutz

Ein Virenschutzprogramm (zum Beispiel von

sollte zur Grundausstattung jedes PC gehören. Seine Aufgabe ist die Kontrolle der per E-Mail oder über eine Internetverbindung ein- und ausgehenden Daten. Es erkennt Viren und löscht sie beziehungsweise isoliert sie, sodass sie keinen (weiteren) Schaden anrichten können. Darüber hinaus überprüft es die Festplatte auf das Vorhandensein unerwünschter Programmdateien. Dies sollte automatisch einmal wöchentlich erfolgen.

Häufig aktualisieren

Außerdem sollte das Virenschutzprogramm so eingestellt sein, dass es einmal täglich – beziehungsweise bei jeder neuen Einwahl – auf der Homepage des Herstellers anfragt, ob neue Virendateien vorhanden sind (oder Sie zumindest daran erinnert, es zu tun). Da laufend neue Viren auftauchen, sind regelmäßige Aktualisierungen unerlässlich.

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Bild: VKI