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KONSUMENT 9/2012 veröffentlicht: 30.08.2012

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Mit dem Kauf eines Computers ist es nicht getan, denn für bestimmte Anwendungen benötigt man zusätzliche Programme. Viele davon sind – vom verbrauchten Datenvolumen abgesehen – kostenlos herunterzuladen. Es handelt sich um sogenannte Freeware.

Zuerst kommt die Sicherheit.

Der Virenschutz steht heute an oberster Stelle. Die meisten PCs werden zwar mit einem solchen ausgeliefert, doch handelt es sich um ein (nach einer Testphase) kostenpflichtiges Produkt, dessen Auswahl der Computerhersteller oder -verkäufer getroffen hat. Mit den „Microsoft Security Essentials“ (www.microsoft.com/security_essentials) gibt es eine kostenlose, benutzerfreundliche Alternative. Das Einzige, das Sie dabei beachten müssen: Deaktivieren Sie nach dem Download der Installationsdatei zunächst Ihren bestehenden Virenschutz, indem Sie der Reihe nach alle seine Funktionen stilllegen und ihn abschließend via >>Start/Systemsteuerung/Programme/Programme deinstallieren<< vom Computer entfernen. Führen Sie einen Neustart durch und öffnen Sie dann umgehend die Installationsdatei der Microsoft Security Essentials.

Die Basisausstattung.

Microsoft sorgt aber auch für die übrige Grundausstattung des Computers. Auf http://explore.live.com finden Sie die „Windows Live Essentials“, ein Programmpaket, das unter anderem einen E-Mail-Client, ein Fotobearbeitungs- und -verwaltungsprogramm, ein Videoschnittprogramm sowie erweiterte Jugendschutzeinstellungen enthält. Im Zuge der Installation können Sie wählen, welche davon Sie tatsächlich auf Ihrem PC haben möchten. Die genannten Programme genügen hinsichtlich ihres Funktionsumfangs durchaus auch gehobeneren Ansprüchen.

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Kommentare

  • LibreOffice als zusätzliche Alternative zu Word, Excel..
    von stonekeeper am 12.09.2012 um 21:33
    Anstatt OpenOffice würde ich derzeit die Variante "LibreOffice" empfehlen (www.libreoffice.de). Bietet ebenfalls alles was benötigt wird und ist auch kostenlos (Open Source). mfg
Bild: VKI