Tintenpatronen

Druckkosten senken

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Konsument 11/2003 veröffentlicht: 15.10.2003

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  • Keine Schäden durch Fremdtinte.
  • Pelikan übernimmt sogar Gewährleistung
  • Sparen ohne Qualitätsverlust vor allem bei Schwarz

Was ist die teuerste Flüssigkeit?“, so die uralte Scherzfrage. „Maurerschweiß“, lautete früher die Antwort. Doch heute ist es eindeutig die Tinte für den Tintenstrahldrucker: Der Preis für einen Liter bewegt sich über dem Tausend-Euro-Bereich. Daher wird viel über Sparmöglichkeiten nachgedacht.

Selbsthilfe bringt wenig

Vor einer oft propagierten Möglichkeit können wir nur warnen, nämlich die Kartuschen im Do-it-yourself-Verfahren mittels Injektionsnadel nachzufüllen. Das ergibt nicht nur schmutzige Hände (und Tintenflecken auf Kleidung und Einrichtung). Auch der Spareffekt hält sich in Grenzen. Weil man die – nicht gerade preiswerte – Nachfülltinte im Großgebinde kaufen muss und womöglich in hundert Jahren nicht aufbraucht. Das rentiert sich nur für jene, die viel drucken.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo