Videoschnitt am PC: Teil 2

Elektronischer Schneidetisch

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Konsument 1/2001 veröffentlicht: 01.01.2001

Inhalt

  • Variantenreich: von Karten- bis zu Komplettlösungen
  • Fintenreich: Video-Zurückspielen auf Camcorder
  • Trickreich: Schnitt auch mit „alten“ analogen Karten möglich

Da lag er also unterm Weihnachtsbaum – der neue digitale Camcorder. Gerade richtig, um dem vielleicht schon etwas ins Hintertreffen geratenen Hobby neues Leben einzuhauchen: Bislang unerreichte digitale Bildqualität zum mittlerweile erschwinglichen Preis. Nur leider wollten die ersten Aufnahmen am Weihnachtsabend nicht so richtig klappen: Die vielen Knöpfchen am miniaturisierten Gerät scheinen für die Fingerchen von Fünfjährigen ausgelegt, die zusätzlichen Ausstattungsdetails wollen erst noch studiert sein. Auch bis Silvester hatte sich nicht viel daran geändert – und dennoch konnte die eine oder andere Szene aufs Band gebannt werden, die man gerne sich selbst und der Nachwelt erhalten möchte. Was tun? Wohl schneiden und nachbearbeiten, um den unbenötigten Videomüll loszuwerden und den brauchbaren Rest mit gefälligen Titeln, Überblend- und Spezialeffekten zu versehen, vielleicht sogar nachzuvertonen. Und das am PC, denn das geht dort heutzutage auch in der digitalen Spielart des Videofilmens schon ab etwa 3000 Schilling. Zumindest im Prinzip.
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