Werbung für mobiles Breitband-Internet

Grenzenlos übertrieben

Seite 1 von 7

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 11/2009 veröffentlicht: 17.10.2009

Inhalt

Die Werbeaussagen der Anbieter von mobilem Breitband bewegen sich hart an der Grenze zur Irreführung. Mitunter ­werden die Grenzen überschritten. Viele ­Internetsurfer bekommen eigentlich nicht die Leistung, für die sie bezahlen.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Berichten Sie uns alles, was Ihnen zum Thema "mobiles Breitband“ am Herzen liegt, egal ob positiv oder negativ. Ihre Erfahrungen sind uns eine große Hilfe. Schreiben Sie uns auch, warum Sie sich für ein mobiles Breitbandangebot ­entschieden haben.

Besonders interessiert sind wir an folgenden Punkten:

  • Installation: Hat alles auf Anhieb geklappt?
  • Verfügbarkeit: Können Sie genau dort online gehen, wo Sie das Internet auch nutzen möchten?
  • Tempo: Entsprechen die erreichbaren Geschwindigkeiten Ihren Erwartungen?
  • Mobilität: Welche Erfahrungen haben Sie in Zügen oder anderen Verkehrsmitteln gemacht?
  • Abrechnung: Sind die Kosten nachvollziehbar?
  • Reklamationen: Wie hat der Provider auf etwaige Reklamationen reagiert?
  • Support: Hat man Ihnen bei Problemen kompetent geholfen?

Richten Sie Ihre Erfahrungsberichte an: leserbriefe@konsument.at - Bitte geben Sie uns auch möglichst den Provider und das Produkt, auf das sich Ihre Angaben beziehen, bekannt.

Lesen Sie unseren Bericht auf den nächsten Seiten.

Herzlichen Dank!

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
6 Stimmen
Weiterlesen

Kommentare

  • Vorab schlau machen, erspart die Klage danach...
    von julchen am 08.11.2009 um 18:39
    Spät aber doch möchte ich diesen Artikel auch noch kommentieren. Ich kann klaus3000 nur recht geben, wenn er an den Konsumenten appelliert, den Hausverstand zu benutzen! Mittlerweile bietet jeder Anbieter - so auch tele.ring - die Möglichkeit, entweder auf der Unternehmenswebsite oder eben auch via Hotline, abzuklären, wie es mit der Netzversorgung in der eigenen Region aussieht. Ist diese nicht gegeben, so kann man eben nicht einfach blind einen Vertrag anmelden. Und selbst wenn man aus den Netzabdeckungsübersichten nicht schlau wird, hat man immer noch die Möglichkeit, das mobile Internet vom Anbieter 14 Tage lang zuhause zu testen - mit Rückgaberecht, wenn man mit Geschwindigkeit/Empfang oder sonstigem unzufrieden ist. Aber für den Konsumenten ist es oftmals natürlich der einfachere Weg, bedingungslos zu kaufen und im nachhinein zu klagen ;-)
  • Hausverstand ist gefragt!
    von klaus3000 am 24.10.2009 um 23:07
    Wie bei vielen Produktion und Werbeversprechen ist auch etwas Hausverstand gefragt. Dass mobiles Internet von der Netzabdeckung abhängt ist doch logisch - das Handy funktionert auch hin und wieder nicht, und wenn das Handy bei der Signalstärke nur 1 von 7 Strichen anzeigt, dann sagt der Ahusverstand, dass hier surfen mit 7MBit nie möäglich ist! Weiters ist es wie immer "You get what you pay for". Also wenn man sich "wahnsinning schnelles mobiles Internet" um unter 10€ im Monat kauft, und sich dann wundert, warum DSL/Kabel Internet noch immer 20€ aufwärts kostet, dann sagt der Hausverstand, dass wird wahrscheinlich nicht so gut sein!! Und so ein Hausverstand hat eben oft recht! Nichtsdestotrotz reicht für normales surfen und Emails senden/lesen mobiles Internet voll aus (vorausgesetzt man hat Empfang) und hat z.B. bei Yesss/Bob (4€/Monat) ein unschlagbar gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für professionellere Anwendungen (ssh-Sessions, Online-Gaming, Teleworking) wird man üblicherweise doch zu DSL/Kabel greifen.
  • Wo bleibt der Vergleich?
    von hwy2001 am 23.10.2009 um 19:17
Bild: VKI