WLAN-Hotspots

Grenzen, Gefahren, Tipps

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KONSUMENT 8/2014 veröffentlicht: 24.07.2014

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Öffentliche WLAN-Hotspots sind im In- und Ausland weit verbreitet. Der freien Nutzung sind meist Grenzen gesetzt. Der Sicherheit zuliebe sollte man aber ohnehin etwas Zurückhaltung üben.

Die Zeiten, in denen man sich im Urlaub zum nächsten Internetcafé durchfragte, sind vorbei. Kostenloses WLAN in Hotels, (Fast-Food-)Restaurants, Flughäfen, Einkaufs­zentren oder auf öffentlichen Plätzen ist in Österreich ebenso wie an zahlreichen aus­ländischen Destinationen fast schon selbstverständlich.

Zahl der Hotspots nimmt zu

Aktiviert man den WLAN-/­WiFi-Empfänger von Smartphone, Tablet oder Laptop, so sucht das Gerät ganz von selbst nach verfügbaren WLAN-Netzen in der Umgebung. Die Zahl der sogenannten Hotspots nimmt weiterhin zu; und auch jene ­Hoteliers, die derzeit noch eine Extragebühr dafür verlangen, sehen nach und nach ein, dass es in einer Zeit, in der die mobilen Geräte weltweit boomen, zum guten Ton gehört, den Gästen diesen Service gratis anzubieten.

Regulierung des Internetzuganges

Abgesehen vielleicht von Privatunterkünften wird ein solcher Hotspot meist nicht selbst eingerichtet, sondern es werden lokale oder internationale Hotspot-Betreiber wie Freewave, Free2net oder Free-hotspot.com damit beauftragt, die schon entsprechende Erfahrung mitbringen. Der jeweilige Auftrag­geber kann aber immer noch dabei mitreden, ob und wie er den Internetzugang regulieren möchte bzw. muss man dazusagen, dass die Rechts­lage – oder zumindest deren Auslegung – in den einzelnen Staaten unterschiedlich ist.

Registrierung vorgesehen

So sind zwar WLAN-Hotspots ohne Nutzer-­Registrierung in der Regel nicht verboten, doch ist vielen Anbietern das mögliche Haftungsrisiko im Falle eines Missbrauchs durch Dritte zu groß (Stichwort: illegale Downloads), weshalb sie eine Registrierung vorsehen.


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