Filterkaffeemaschinen

Filtern hat Tradition

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Konsument 2/2007 veröffentlicht: 17.01.2007, aktualisiert: 22.07.2008
  • Filtern hat Tradition
  • Geschmacklich großteils überzeugend
  • Mängel stecken im Detail

Pro-Kopf-Verbrauch: 8,2 kg Kaffee pro Jahr

Wissen Sie, was die Österreicher mit den Skandinaviern gemeinsam haben? Beide benutzen intensiv ihre Mobiltelefone, und beide sind leidenschaftliche Kaffeegenießer. Nach Finnland, Dänemark und Norwegen liegt Österreich mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 8,2 Kilogramm Röstkaffee in der europäischen Statistik bereits an vierter Stelle.

Aktueller Trend

In jüngster Zeit liegen Kaffeevollautomaten und Portionskaffeemaschinen (siehe „Konsument“ 01/2007) im Trend. Der seit dem späten 18. Jahrhundert in Mitteleuropa übliche Filterkaffee behauptet aber immer noch seinen Platz.
Damals wurde zumindest in Privathaushalten vorwiegend per Hand aufgebrüht, und nach diesem Prinzip funktionieren die meisten Filterkaffeemaschinen noch heute: Aus einem (integrierten) Behälter fließt das zuvor eingefüllte kalte Wasser in einen Durchlauferhitzer und tropft in den mit Kaffeemehl gefüllten Filter.

Keine Schwermetalle im Brühwasser

Der fertige Kaffee wird in der darunter befindlichen Kanne aufgefangen und per Heizplatte warm gehalten.
Die deutsche Stiftung Warentest hat 12 Kaffeemaschinen (Preisspanne: 25 bis 190 Euro) ins Rennen um das beste Brühergebnis geschickt. Etwas Erfreuliches vorweg: Bei keinem Gerät konnten im Brühwasser unerwünschte Inhaltstoffe wie Blei, Zink, Kupfer oder Nickel nachgewiesen werden.

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
Bosch TKA 6024, Privileg Best.Nr.: 12 35 873, Braun Impression KF 600, Krups ProAroma FMD 344, Philips Café gourmet HD 5410, Rowenta Thermo CT 278, AEG Electrolux KF 3000, Cloer 5749, Severin Café Caprice KA 5700, Melitta Look de Luxe M641, Bosch Solitaire TKA 8SL1, Clatronic Scala KA 2953
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