Mauertrockenlegung

Mithilfe von Luft

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Konsument 10/2002 veröffentlicht: 23.09.2002

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Nach der Jahrhundertflut müssen tausende Häuser saniert werden. Dafür werden auch zweifelhafte Verfahren angeboten.


Mauertrockenlegung ist ein komplizierter bautechnischer Vorgang – teuer und mit oft ungewissem Ausgang. Ein lohnendes Feld für ahnungslose Pfuscher und aggressive Keiler. Nicht selten kassieren solche „Spezialisten“ eine Menge Geld, die Opfer bleiben in ihrem feuchten Zuhause zurück.

Einfache Lösungen gibt es nicht

Sämtliche Maßnahmen, die Erfolg versprechend sind, bedürfen eines gewissen bautechnischen Aufwandes und setzen ein hohes Maß an Fachkenntnis und Erfahrung voraus. Große Skepsis ist jedenfalls angebracht, wenn mit vollmundigen Versprechen wahre „Zauberkastln“ angeboten werden.

Hilfe von Behörden und Organisationen

In den Hochwassergebieten haben Behörden und Hilfsorganisationen mittlerweile ein breites Angebot an Beratung und Unterstützung aufgebaut, bis hin zum (geförderten) Verleih von Entfeuchtungsgeräten. Wichtig: Mit einem Entfeuchtungsverfahren allein ist es nicht getan. Jedes Verfahren erfordert flankierende Maßnahmen.

Das Trocknen von durchnässten Bauteilen und Innenräumen lässt sich jedenfalls durch Beachtung einiger einfacher Grundregeln deutlich beschleunigen.

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