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Bericht zur Lage der KonsumentInnen 2009/2010
Konsumentenschutz und Konsumenteninformation betrifft in Österreich mehrere Institutionen: Uns, den VKI, Arbeiterkammer, Ministerien und andere. Bei einzelnen Berichten einzelner Institutionen besteht die Gefahr, dass der übergreifende Blickwinkel verlorengeht - der Blick aufs Ganze und die Trends.
Der vorliegende "Bericht zur Lage der KonsumentInnen" soll - so heißt es im Vorwort - "einen breiten Überblick über die typischen und wiederkehrenden Probleme der KonsumentInnen in der Praxis geben."
Quer durch alle Branchen werden diese anhand von realen Beispielen leicht fassbar und nachvollziehbar dargestellt. Die Themengebiete reichen vom allgemeinen Konsumentenrecht über Wohnen, Bankgeschäfte, Versicherungen,
unlauterer Wettbewerb, Reisen, Telekommunikation bis zu Timesharing und Heimträger.
1 Million Beschwerden ausgewertet
Die Palette der Schwierigkeiten reicht von A ("Abzocke"-Methoden bei Internetgeschäften) bis Z (Einhebung einer Zahlscheingebühr bei Dauerverträgen). Basis dieser empirischen Aufbereitung der Problemlagen sind mehr als 1 Million Beschwerden, die im Berichtszeitraum 1.1.2009 bis 31.12.2010 an Konsumenteneinrichtungen iwS herangetragen wurden und an Hand der Materialien (Jahresberichte, Statistiken, Beschwerdefälle der jeweiligen Organisationen) ausgewertet wurden.
Lesen Sie mehr im 350-Seiten-"Bericht zur Lage der Konsumentinnen 2009/2010" (PDF - 2,71 MB)

