Algen

Jod-Schock aus dem Meer

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Konsument 12/2003 veröffentlicht: 13.11.2003, aktualisiert: 04.12.2003

Inhalt

  • Algen oder Seetang gelten als ernährungsphysiologisch wertvoll
  • Zu viel davon kann jedoch riskant sein
  • Algen im Sushi sind unbedenklich – in Maßen

Sushi ist reich an wertvollen Nährstoffen

In der Mittagspause geht’s zum Japaner. Und oft fällt die Wahl dabei auf Sushi. Kein Wunder: Diese Kost ist reich an wertvollen Nährstoffen und enthält bemerkenswert wenige Kalorien. Oft wird die Spezialität vom Koch direkt vor den Augen der Gäste zubereitet. Für ein Maki-Sushi etwa, eine mit Reis und Fisch gefüllte Rolle, legt er zwei Algenblätter übereinander aus – jedes groß wie ein Taschentuch, dünn wie Pergament. Mit dem Daumen drückt er den Reis an. Das ist das Bett für die Füllung, meist roher Tunfisch, Lachs oder Makrele.

Dann wird das Ganze eingerollt und in sechs Teile geschnitten. Dass man bei der Zubereitung zuschauen kann, gibt das Gefühl, zu wissen, was in der Spezialität steckt. Doch Algen können für Europäer gefährlich sein, weil sie mitunter Jod in rauen Mengen enthalten.

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