Fische

Jodquelle

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Konsument 10/2002 veröffentlicht: 24.09.2002, aktualisiert: 08.02.2013

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Warum spielen Meeresfische für die gesunde Ernährung eine so große Rolle?

Weil sie eine sehr bedeutende Jodquelle darstellen. Jod ist nur im Salzwasser und demnach nur in Salzwasserfischen enthalten. Süßwasserfische enthalten kein oder nur wenig Jod, und jodiertes Speisesalz liefert nur rund die Hälfte des Jodbedarfs. Um den Jodbedarf zu decken, sollte man jede Woche ein bis zwei Mahlzeiten mit Seefisch essen. 200 Gramm Schellfisch decken zum Beispiel den Jodbedarf von zwei Tagen. Die wichtigsten jodreichen Salzwasserfische sind Schellfisch, Kabeljau, Seelachs, Makrele, Rotbarsch, Hering, aber daneben zum Beispiel auch Garnelen. Fettreicher Seefisch (z.B. Hering, Lachs, Makrele, Thunfisch), aber auch der heimische Saibling, sind obendrein eine gute Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren haben positive Effekte auf das Herz-Kreislaufsystem und wirken entzündungshemmend.

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